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Pumpkin Records

Kürbis Wies
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Kürbis Wies
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Atelier im Schwimmbad

Artists in residence.

edition kürbis

Das Leben ist zu kurz, um schlechte Bücher zu lesen.

Kunst im öffentlichen Raum

Abseits der urbanen Zentren.

pumpkin records

Life's too short for bad music.

Sommerkino in der Schlosstenne

Das Leben ist ein Film.

Theater

Die Bretter, die die Welt bedeuten.

Workshops für Jung und Alt

Seine Fähigkeiten ausprobieren.

2002 - Volkskulturpreis Land Steiermark

2015 - Österreichischer Kunstpreis für Kulturinitiativen

Aktuelle Termine



Mit diversen Interventionen hat die Kulturinitiative Kürbis aktuelle Kunst in die Region gebracht.

Das Motto: "Kultur für alle!" (Hilmar Hoffmann)

Das Künstlerinnen-Duo RESANITA adaptiert für seine Arbeit DIE PFLANZE IST STANDORT die südwestseitige Fassade der NMS Wies. Die Installation spielt mit Fragen des konkreten Ortes und dessen Kommunikation mit der Umgebung, der örtlichen Naturgeschichte, der Jahreszeit und physikalischen Eigenschaften von Standortbedingungen und besteht aus einer Solarlampe in Pflanzenform, wie sie in jedem Baumarkt erhältlich ist. Diese funktioniert, an der Fassade installiert, wie ein Schattenzeiger (γνώμων/Gnomon), ein astronomisches Instrument, das bereits in der Antike die Tageszeit erkennen ließ. 

Die Künstlerin Andrea Schlemmer thematisiert in ihrer Arbeit WARTEN das lange Warten auf den einst geplanten Ausbau der Zugstrecke von Wies nach Eibiswald. Ein Liniennetz legt sich - gleich einem Faltenwurf - über die Wartenden und bietet ihnen eine schützende Umrahmung.

Der Künstler Bernhard Wolf hat eine Wandmalerei auf dem Trafo bei der Ortseinfahrt Wies gestaltet.
Die leicht rätselhafte Botschaft AB HIER PAUSE hebt sich ab von der gewohnten Konsumation von Werbebotschaften und anderen Zeichen im öffentlichen Raum und schafft dabei die Möglichkeit zu eigenen Assoziationen.

Wolfgang Temmel hat gemeinsam mit SchülerInnen der NMS Wies die Silotürme bei der Schlosstenne gestaltet.

(c) Erwin Posarnig

Erwin Posarnig hat mit seinen Tafeln den Marktplatz und den Rathauspark künstlerisch umbenannt.
Vergessenes wird dadurch wieder ins Bewusstsein gebracht.

Die Gruppe 77 hat Parkbänke mit der Aufschrift "Nur für..." in fünf verschiedenen Sprachen im Rathauspark aufgestellt.
Diese weisen auf die Vielfalt der Welt hin: eine künstlerische Aktion, die sich gegen Ausgrenzung wendet.

Der aus Wies stammende Künstler Viktor Thomas Kröll hat in Aug bei Wies sein Projekt "Der 1000-jährige Spiegel" realisiert. 

An den Seitenflächen des Objekts, an dessen Oberfläche sich Wasser sammelt, ist in Altgriechisch, Hebräisch, Latein und Arabisch eingraviert: 
"Siehe, im Wasser erkennst du Gott!"