01 i called my heart
02 zigzag tune
03 midnight sun
04 all about me
05 neighbour's dog
06 in time
07 fog
08 lenny
09 dinosaurs
10 old tape
11 walk away
12 i found my heart
13 good friends
14 what a day
all songs written by Hadu Brand
all songs recorded and produced 2008-2009 @ clipwerk/vienna www.clipwerk.com by Christoph Burgstaller
additional drum recordings @ reisinger studios / coin island
additional drum / piano recordings @ porgy&bess / vienna
mastered by nature
all songs published at Colonimusic Musikverlag, Vienna
coverfoto by Franz Ebner
artwork by farmer Manfred Pfandlbauer | farmersbest.at
Homepage: www.hadubrand.com
Listen to or download "all about me" here:
http://hadubrand.bandcamp.com/
Presse:
Das klingt ganz sicher nicht nach österreichischer Pop-Musik, wie sie die kommerziellen Privatradios definieren. Das internationale Niveau, das Singer-Songwriter Hadu Brand sich erarbeitet hat, ist beachtlich. Da sitzt nicht nur jeder Griff auf der Gitarre, auch experimentelle Klänge, besonders schön zu hören etwa auf "Lenny" oder am Ende der "Dinosaurs", werden in das an sich sanfte Gerüst der Songs eingebaut. Dafür sollte man sich etwas Ruhe und Zeit reservieren, die CD hört sich nicht gut nebenbei.
www.haubentaucher.at
Glen Hansard ist Hadu Brand Vorbild. Der Bandleader von The Frames hat mit dem in Wien lebenden Linzer gemeinsam Musik gemacht, ehe er mit der irischen Band durchstartete. Die Einflüsse sind jedenfalls unüberhörbar. Brand präsentiert sich in seinen 14 Songs als feinsinniger Songwriter, der nicht nur Geschichten zu erzählen vermag, sondern auch musikalisch vielschichtig unterwegs ist. Seine Arrangements zeugen von hohem musikalischen Gefühl und einem feinen Händchen für Melodien. Vor allem aber schafft es Hadu Brand vorzüglich, sich nicht abzunützen. Sein Album bietet mit jedem Mal Hören die Chance, neue Songperlen zu entdecken. Und hat man sich erst einmal in der musikalischen Stimmungswelt von Hadu Brand verfangen, dann reißt man sich nicht mehr so leicht los. Anspieltipps: Midnight Sun, Old Tape.
Oberösterreichische Nachrichten
Endlich ein Songwriter der es versteht auch einmal Stimmung zu machen. Hadu Brands Solo-Album Fourteen Songs ist das, was man in ein paar Jahren hoffentlich unverzichtbar nennen wird.
Der Singer/Songwriter ist ein weit verbreitetes Wesen, dessen Population sich unentwegt verdichtet und seinen Lebensraum unaufhörlich ausdehnt. Stellte man jeden an eine Straßenecke, der ihr angehört, so könnte man keine Straße mehr überqueren, ohne dabei vom romantischen Saitengeklimper eines dieser Weichlingsmusikverbreiter begleitet zu werden. Es ist wahr, es gibt einfach unzählige von ihnen. Jeder der nun glaubt, er wäre ein Singer/Songwriter, den die Welt zusätzlich braucht, muss schon mit verdammt guten Argumenten ankommen, um zu überzeugen.
Es lebe die Abwechslung ...
Ein Glück, dass Hadu Brand Argumente hat. Vierzehn Argumente um genau zu sein. Sein Album Fourteen Songs setzt vor allem auf eines, nämlich auf Abwechslung. Mit jedem Mal hören, entdeckt man einen weiteren Song für sich. Dieser geistert einem dann tagelang durch den Kopf. Fassungslos, da man das von österreichischen Singer/Songwritern kaum gewöhnt ist, bleibt man auf der Platte hängen. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle der Song Lenny, den Hadu Brand wohl nach einem seiner Söhne benannt hat. Die Nummer ist geladen mit Experimentierfreudigkeit und hat obendrein noch einen wunderschönen Text. Das Album enthält sowohl ruhige als auch flotte Songs und eignet sich für mindestens 14 verschiedene Gefühlszustände. Auch Ohrwürmer sind genug auf die Platte gepackt. Von I called my heart bis Walk away, man wird diese Lieder nicht mehr los.
...und auf gute Nachbarschaft!
Jeder Song ist anders und auf seine Weise etwas Besonderes. Fourteen Songs ist selbst für jemanden, den man sonst mit Singer/Songwriter-Gedudel quer über den Globus jagen könnte, absolut hörenswert. Dabei ist es auch nicht ganz "wurscht" wie man auch im Alsergrund sagen würde, dass Hadu Brand früher einmal im gleichen Haus wie Glen Hansard von den Frames im 9. Bezirk gewohnt hat. Offenbar floss die Inspiration in diesem Haus unter den Türen hindurch.
Wunderschön ist auch das Cover-Artwork, das einen Kauf der Platte in seiner materiellen Form auf jeden Fall ratsamer macht als den Download.
Hadu Brand trifft auf beinahe brüskierend lockere Weise den Nerv der Zeit, den übrigens längst schon einer hätte treffen können. Wem Damien Rice und Joshua Radin geographisch immer ein bisschen zu weit weg waren, der kann sich getrost Hadu Brand zuwenden.
www.fm5.at
