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Kürbis Wies
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Atelier im Schwimmbad

Artists in residence.

edition kürbis

Das Leben ist zu kurz, um schlechte Bücher zu lesen.

Kunst im öffentlichen Raum

Abseits der urbanen Zentren.

pumpkin records

Life's too short for bad music.

Sommerkino in der Schlosstenne

Das Leben ist ein Film.

Theater

Die Bretter, die die Welt bedeuten.

Workshops für Jung und Alt

Seine Fähigkeiten ausprobieren.

2002 - Volkskulturpreis Land Steiermark

2015 - Österreichischer Kunstpreis für Kulturinitiativen

Aktuelle Termine

Odyssee

Datum: Freitag, 05.04 2019 20:00 Uhr bis Mittwoch, 01.05 2019 22:00 Uhr
Ort: Atelier im Schwimmbad
Schauspiel von Stephan Lack und Alexander Hauer nach Homer

Es ist die Geschichte der großen Liebe, des leidenschaftlichen Begehrens und der Sehnsucht. Es ist die Erzählung des überstandenen Krieges, des Heimat- und Zuflucht-Suchens.

Ein Stoff von spürbarer Aktualität und Sprengkraft, aber auch der Phantasie und des Hoffens. Theater voll von Gefühlen, literarischer Wucht und Poesie. Eine packende und bewegende Geschichte in der einzigartigen Kulisse des Ateliers im Schwimmbad.

PREMIERE Freitag, 5. April 2019 - ausverkauft!
20.00 Uhr
Atelier im Schwimmbad
Marktplatz 4, 8551 Wies

Weitere Vorstellungen
6. April, 20 Uhr
12. April, 20 Uhr - ausverkauft!
24. April, 20 Uhr - ausverkauft!
26. Arpil, 20 Uhr
27. April, 20 Uhr
28. April, 17 Uhr
30. April, 20 Uhr - ausverkauft!
1. Mai, 20 Uhr

Einlass ab 19.30 (bzw. 16.30 am 28. April) - Freie Sitzplatzwahl
Aufführungsdauer ca. 90 Minuten, Keine Pause

Regie, Dramaturgie: Karl Posch
Regieassistenz: Karl Wiedner
Musik: Lorenz Maierhofer
Stimme: Peter Uray
Bühne: Maria Schneider
Kostüme: Bettina Dreißger
Maske: Doris Koschar
Licht, Ton und Bild: Nina Ortner Technik: Maximilian Fraß, Thomas Stopper

Fotos: Christian Koschar

Darsteller/Darstellerinnen:
Stefan Eisner, Hans Noack, Peter Eisner, Moritz Lais, Dagmar Lais, Lisbeth Kohlberger, Andreas Mathauer, Gernot Grinschgl, Gudrun Tockner, Anita Schreiner, Cornelia Waltl, Laura Thomann, Luc Schroots, Sabine Haider, Roland Prattes, Bruno Ott, Karl Wiedner

Aufführungsrechte: Thomas Sessler Verlag GmbH, Wien

Kartenreservierung:
ONLINE über Ticketteer - siehe Button Karten reservieren auf dieser Website
und MO - FR 8-12 Uhr: EMail kuerbis@kuerbis.at und Telefon 0664 1615554

 

 

PRESSE

 

Heimkommen mit Odysseus
Theater Kürbis
Die Welt ist eine andere geworden. Jenes Ithaka, das Odysseus zurückließ, ist bei seiner Rückkehr nicht nur moralisch verkommen. Ein Meer aus Plastik spuckt Trojas Kriegshelden an die Küste seines Königreichs, wo er in einer Rettungsweste zunächst unerkannt als Flüchtling abgewiesen wird.
„Odysseus“ in der Inszenierung des Kürbis Wies hebt Hommers Epos in die Gegenwart, ohne die mythologischen Grundthemen zu verstellen. Die Geschichte über das Ankommen und die innere Zerstörungskraft von Zeit und Krieg wird in einer eindrucksvollen Bühnenkulisse mit maßvoll eingesetzten Projektionen zu einer opulenten Angelegenheit. Das Wieser Schwimmbad-Atelier erweist sich dabei als ein unvermutet geeigneter Ort. Das vielköpfige Ensemble, angeführt von den Idealbesetzungen Stefan und Peter Eisner sowie Dagmar Lais, bringt die Widersprüchlichkeit von Ithaka und seinen Bewohnern feinsinnig zum Ausdruck. Zugleich entwickelt das Drama in der Regie von Karl Posch einen unterhaltsamen Sog, der in die von maßlosen Göttern bestimmte Welt hineinzieht.

Daniel Hadler, Kleine Zeitung, 11. April 2019

 

„Odyssee“ im Atelier im Schwimmbad Wies ein voller Erfolg!

Es ist immer wieder erstaunlich, wie es der Kulturinitiative Kürbis gelingt, mit ihren Aktivitäten Wies in den Blickpunkt des Interesses zu rücken. … Allen voran  ist diesmal Kürbis-„Urgestein“ Karl Posch zu nennen, der schon etliche Male als Regisseur große Produktionen leitete. Dieses Mal war und ist es ein Stück nach einer antiken Vorlage, das ihn schon lange verfolgte – die „Odyssee“ – ein zeitloses Schauspiel nach Homer von Stephan Lack und Alexander Hauer. Karl Posch als Regisseur und Dramaturg ist es gelungen, 17 Schauspieler dafür zu gewinnen, sie für intensive Probenarbeit zu begeistern. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, wird hier das Spiel auf der Bühne doch durch effektvolle Videoeinspielungen von Nina Ortner, bestens abgestimmter Musik von Lorenz Maierhofer… sowie Texteinspielungen von Peter Uray ungemein verdichtet und bereichert.  … Karl Posch hatte das Glück mit der Besetzung der Hauptrollen auf bewährte Darsteller zurückgreifen zu können. Stefan Eisner als Odysseus, Dagmar Lais als Penelope und Peter Eisner als Telemach konnten bestens überzeugen und Publikum begeistern. Ihnen wie all den anderen Darstellern – darunter auch „Klein-Telemach“ Moritz Lais als Jüngster des Ensembles – sowie den Akteuren im Hintergrund gilt ein großes Kompliment.

Weststeirische Rundschau, 12. April 2019