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Pumpkin Records

Kürbis Wies
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Pumpkin Records

Kürbis Wies
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Atelier im Schwimmbad

Artists in residence.

edition kürbis

Das Leben ist zu kurz, um schlechte Bücher zu lesen.

Kunst im öffentlichen Raum

Abseits der urbanen Zentren.

pumpkin records

Life's too short for bad music.

Sommerkino in der Schlosstenne

Das Leben ist ein Film.

Theater

Die Bretter, die die Welt bedeuten.

Workshops für Jung und Alt

Seine Fähigkeiten ausprobieren.

Aktuelle Termine

Presseanfragen

Für Pressefotos und andere Anfragen wenden Sie sich bitte an unser >>> Büro.

Presseschau 2016

DER KURSCHATTENMANN
Das von Matthias Kovac und Julia Krasser inszenierte Boulevardstück lebt vom glänzend aufspielenden Ensemble, Wolfgang Fasching überzeugt als gerissener Ulrich. Ein unterhaltsamer Abend, der sich einige Überraschungen bis zum Schluss aufhebt.
Daniel Hadler, Kleine Zeitung

SAPPERLOT
Die Kulturinitiative Kürbis bringt mit ihrer Sommertheaterproduktion mit einem Potpourri aus Spiel night, Gesang, Tanz und Musik originelle steirische Folklore auf die Bühne der Schlosstenne Burgstall. „Sapperlot“ stellt Alteingesessenes und Modernes kontrastreich gegenüber und lässt es verschmelzen. (...) Aktuelle Themen und regionale Bezüge versprechen einen Abend, der generationsübergreifend begeistert.
Pauline Scheiring, Kleine Zeitung

DIE WUNDERÜBUNG
Die Bitterkeit der Konstellation in Daniel Glattauers „Wunderübung“ ist von überraschender Leichtigkeit. Das „in der Polemik eingespielte Team“ unterhält, obwohl das Verhalten in seiner Alltäglichkeit dem Publikum unweigerlich vertraut ist.
Daniel Hadler, Kleine Zeitung

I LOVE MY SHIRT (edition kürbis)
Pollanz (…) hat ein untrügliches Gespür für knusprige Themen der Popkultur, die er in Form von Anthologien unters Volk bringt. Dies hier ist eine seiner allerbesten, denn: Wer hat es nicht zuhause im Schrank, das Shirt mit der (einsitgen) Lieblingsband, mit dem heiß verehrten Rockstar.
Wolfgang Kühnelt, haubentaucher.at

SONGS FROM THE ISOLIERBAND (pumpkinrecords)
Die Mehrheit der bösen alten Lieder ist ungemein knackig. (...) Wunderbares Album. Martin Gasser, Steirerkrone Kultur (...) musikalisch breit aufgestellt und voller abenteuerlicher Sprachspiele des Schriftstellers Pollanz. www.haubentaucher.at

Presseschau 2015

Eine Weihnachtsgeschichte
Karl Posch greift den moralischen Anspruch der Vorlage auf und inszeniert einen atmosphärischen Abend. Kein punschgetränkter Weihnachtskitsch und gerade deswegen ehrlich weihnachtlich.
Daniel Hadler, Kleine Zeitung

Die Zoogeschichte
Mit sehr schlichten, aber höchst effektiven Mitteln baut Regisseurin Petra Fasching die Spannung zwischen den beiden Figuren bis zur finalen Explosion auf. (...) Das Resultat ist ein fesselnder Abend, dessen Bezüge zur Gegenwart brisanter nicht sein könnten.
Christoph Hartner, Steirer-Krone

In der Barberina mit den Comedian Harmonists
Karl Posch (...) ist damit etwas gelungen, das durchaus auch auf Grazer oder anderen größeren Bühnen ein begeistertes Publikum finden könnte.
Weststeirische Rundschau

Finnland
Ungemütlich ist es im Dachbodentheater, wo die Amalie unterm Herrgottswinkel haust. Eine herrschsüchtige Alte, die auf die Hilfe ihrer Ziehtochter angewiesen ist und es der Johanna gallig dankt. Julia Krasser als Dauergedemütigte mit stoischer Geduld und die verbittert biestige Gabi Reichmann jagen unter Wolfgang Fasching Angst ein im ländlichen Höllenspiel.
Eli Spitz, Kleine Zeitung


Hadu Brand - Pink Nose Ring (pumpkinrecords)
Eine großartige Songsammlung, reif und anregend.
Rainer Krispel, Augustin, Wien
Die ohnehin schon sehr sauber produzierte CD "fourteen songs" wird hier noch einmal getoppt. Gefühlvoll, manchmal leicht melancholisch, reduziert, so klingt der Sound von Hadu Brand. Eine durchgängige konsequente Scheibe, die man eigentlich so gut wie immer auflegen kann.
haubentaucher.at

Ratrock Tot Sint Jans - mud (pumpkinrecords)
Die neue Vinyl-Platte enthält feinstes Material in knapper Ausführung, deutlich geprägt vom Mythos der amerikanischen Landstraße. (...) Diese Extraportion Schlamm sollte jedenfalls in keiner Sammlung heimischer Alternativ-Musik fehlen.
haubentaucher.at

Evoila - FIB (pumpkinrecords)
(...) ein elektrisierendes Album (...) Dankl und seine Mitspieler (...) gestalten musikalisch höchst einfallsreich und atmosphärisch dicht eine Suite, die an der Oberfläche ruhig wirkt. (...) Klänge, die mittels starker akustischer Bilder einen starken Sog entwickeln.
Walter Titz, Kleine Zeitung


Elsa Tootsie and the Mini Band - Trickle Down (pumpkinrecords)
Und noch eine Platte des Jahres (...) Lässigkeit mit emotionaler Dichte.
Gerhard Stöger, Falter Wien

Wolfgang Pollanz
Das Buch Elvis und andere Texte (edition kürbis)

Für Musikliebhaber sind hier etliche Perlen zu finden, doch auch in der Thematik weitgehend unkundige Leser werden ihre Freude haben an der Sprache, den Geschichten und der Phantasie des Autors.
Wolfgang Kühnelt, Haubentaucher-Blog

The Gitarren der Liebe - Nietzsche in Love (pumpkinrecords)
Artrock statt Hardrock, lautet die Devise, der Spaß beim Spielen geht hier offensichtlich mit dem Spaß am Denken einher.
Gerhard Stöger, Falter Wien
"Nietsche in Love" ist so ein schöner Balanceakt zwischen Charme und Aggression, zwischen Zartheit und spöttischem Witz.
Martin Gasser, Steirerkrone Kultur

Tanakayama - Today is close
Vier Musiker aus Wien, die japanisch singen, das aber etwa nicht zu asiatisch angehauchten Melodien, sondern zu Gitarrenpop mit ein bssl Synthie. (...) Für Freunde der sanfteren Klänge (...) ist das eine feine Anschaffung.
haubentaucher.at


Presseschau 2014

wenn die sonne untergeht...
Mit beeindruckender Glaubwürdigkeit meistert Laura Fasching das Schlittern eines Sonnenkindes in den Abgrund haltloser Einsamkeit. Beachtlich auch die hintertriebene Mädchen-Gang und die tief aus der Seele schöpfenden Monologe. Weniger Umbauten, mehr Straffung und etwas Schliff am Rohholz täten gut, schmälern aber nicht die große Begeisterung. 
ELI SPITZ (Kleine Zeitung)

 

Kasimir und Karoline

Phänomenal navigiert Regisseur Peter Faßhuber als profunder Kapitän einer beseelten Crew entlang der Sinnklippen in Ödön von Horváths Kuriositätenspektakel. Musikalische Interrupti und Textzeilen über Mikro bieten dem fiebrigen Treiben Einhalt, schaffen Distanz. Schenkers Paukenschlag in schwüle Bierzeltstimmung trifft ins Mark. Eine starke Stunde Sommertheater der Extraklasse!

EWS (Kleine Zeitung)


Die Dreigroschenoper
Genussvolle Landpartie der Unterwelt Südsteirische Bettleroper von Fressen und Moral ist eine Sensation
Mit mehr als vierzig Mitwirkenden des Wieser Theaters im Kürbis und der Eibiswalder Gesangsgruppe Flors schlägt „Die Dreigroschenoper“von Berthold Brecht unter der glanzvollen Regie von Karl Posch im Greith-Haus als Sensation ein. Jasimin Holzmann-Kiefer gibt als glitzernde „Spelunken-Jenny“ mit dem „Salomonsong“ ein famoses Zwischenspiel neben der brillanten „Polly“ Doris Jauk und ihrer eifersüchtigen Rivalin „Lucy“ Julia Fenninger. Operntenor Hans Holzmann besticht gesanglich als Macheath. Blendend Klaus Schantls Bettlerkönig Peachum, furios Ulrike Wonisch als dessen hantige Gattin, stilecht Moritatensänger Peter Eisner.  ELI SPITZ (Kleine Zeitung)

Waikiki Star Destroyer (pumpkinrecords)
Am Cover (schöne Grafik von Thomas Neulinger) steht was von Ukulele und Ziehharmonika, aber davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Das hier ist eindeutig Nahrung für die Noise-Fraktion. Nehmen Sie eine Mischung aus den heimischen Reflector und Altmeister Jimi Hendrix und sie haben in etwa den Sound von Waikiki Star Destroyer. (haubentaucher.at)

Musikcafé Prenner (pumpkinrecords)
Geschliffenen, deutschsprachigen Indierock mit nachdenklich beschwingtem Pop-Grundtenor, einem unleugbaren Hang zur Hymnik und gegebenenfalls dem nötigen Nachdruck – das können nicht nur Kettcar und Konsorten, sondern auch Musikcafé Prenner. (Heavy Pop)

Presseschau 2013

Schlafende Hunde

In "Schlafende Hunde" des Linzer Dramatikers und TV-Serienautors Thomas Baum fängt jeder sein K.O. ab. Die Affären der Mutter erden als wahlkampfunfreundlich enttarnt (hintertrieben Marianne Maget). Ein Kracher ist Poltersohn Felix (Wolfgang Krasser), Spindoktor Clementine (herrlich Silke Laposcha) verabreicht Klospray auf den leisesten Wind. Sehenswert balanciert das Klasseteam unter Matthias Kovac und Julia Krasser zwischen Lachen und Weinen.

 (Eli Spitz, Kleine Zeitung)

 

Der Besuch

Wolfgang Pollanz verlagert (...) den von Karl Posch inszenierten „Besuch“ in die Südsteiermark, wo der „Dings“, der Bürgermeister Ernst Kraus, beim Milliarden-Mordsgeschenk der Femme Fatale Ulrike Wonisch unter Zugzwang gerät. Neben dem originellen Leibwächter Lucas Schroots kehrt die einstige „kleine geile Hexe“ des Ortes eine satanische Seelenfängerin heraus.

(Elisabeth Willgruber-Spitz, Kleine Zeitung)

 

Strohhalme für Elefanten

Ob Duell der Geschlechter, verbaler Schlagabtausch oder mörderische Fantasie: Wolfgang Krassers Stück „Strohhalme für Elefanten“ bringt Spannung in den Alltag: Zwei Profikiller beim gemeinsamen Auftrag, die den Atomphysiker gegenüber, aber vor allem sich ins Visier nehmen. Unter der Regie von Julia Krasser wird herrlich geschwindelt und ins Blaue fabuliert bei der raffinierten Frischzellenkur für ein farbenfrohes Leben.

(Eli Spitz, Kleine Zeitung)

 

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Kein Blatt vor den Mund nehmen Martha und George in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ im Theater im Kürbis in Wies. Regisseur Stefan Eisner hat das hasserfüllte Liebesstück dort auf die Bühne gebracht.

(Werner Ranacher, ORF Steiermark)

 

Jimi Lend / Mundlandungen

Der Mann schreibt also nicht nur lyrisch, er kann seine Texte auch entsprechend dramatisieren, performen. „Mundlandungen“ ist sein erstes Buch, wenn es wahr ist, was im Klappentext zu lesen ist. Die Gedichte sind auch in gedruckter Form kleine feine Meisterwerke voller Speed. Der Wortschatz ist das wahre Kapital des Dichters, liebe Gesellschaft.

(haubentaucher.at)

 

David Reumüller / Bandgeschichten 1: Magic 69

Erstmals auffällig wurde die rührige Initiative Rockarchiv Steiermark vor drei jahren durch das Nachschlagewerk „Rockmusik in der Steiermark bis 1975“. (...) Die Reihe „Bandgeschichten“ soll zentrale Protagonisten der Szene mit Büchern im Format einer Vinylsingle samt Musikbeilage würdigen. Los geht es mit Magic (anfangs: Magic 69), aus denen unter anderem Boris Bukowski hervorging.

(Sebastian Fasthuber, Falter)

 

Couscous / Trans

Das Spannende an Couscous ist das Prinzip der Transgression, das sich die Band an die Fahnen heftet. Dies trifft sowohl stilistisch zu, als auch weltanschaulich und manifestiert sich etwa in der musikalischen Zweckentfremdung von Alltagsgeräten oder der starken Konzentration auf visuelle Aspekte bei Konzerten des Quartetts.

(skug, Wien)

 

Bender / Blender

... Pop-Noir, Autoren-Trip Hop, Klavierballade und beinahe clubtaugliche Elektronik im Songformat, zusammengehalten von Rebecca Hofers einnehmendem Gesang.

(Gerhard Stöger, Falter)

 

fragments of an empire / [gimel]

Lang sind die Stücke der fragments of an empire, denn sie haben viel zu sagen. Ohne Worte. Sie sprengen damit jeglichen Rahmen der von radiotauglicher Popmusik verwöhnten Ohren. Und mitunter sprengt ihre Musik Ohren. (...) Große Fragen des Lebens werden gestellt, abgehandelt und beantwortet.

(unpicked.net)

 

Mann aus Marseille / warum elite

... auf eine durchaus positive Weise unmodern. Man fühlt sich versetzt in eine Zeit, als Indie-Bands noch „Alternative“ waren. Das Resultat ist deswegen nicht altmodisch, sondern besinnt sich auf die zeitlosen Stärken von Musik.

(Christoph Hartner, Steirerkrone)

 

Hidden by the grapes / I’m Sorry Tschem

Da wechseln sich Geräuschorgien mit feinen Riffs ab, da wird am Schlagzeug ohne Rücksicht auf Verluste herumgeholzt und am nächsten Track ein wunderbar eingängiges Gitarrenriff minimalistisch begleitet. „I'm Sorry Tschem“ auf ein reines Noise-Album zu reduzieren, wäre also zu kurz gegriffen. Laut Eigendefinition spielen Hidden by the grapes, deren außergewöhnlicher Bandname auf einem Dave Grohl-Zitat beruht, aber auch „Indie Noise Post Punk“.

(mica Austria)

 

Ratrock Tot Sint Jans

Das zweite (...) Album des Songwriters Patrick Möstl hat ein schönes Artwork und erscheint obendrein auf weißem, wunderbar klingendem Vinyl. Die Aufmachung findet in der Musik ihre Entsprechung. Gegreinte, grobkörnige Balladen aus einem fernen Jahrhundert, Synthie-Pop-Exkurse inmitten verwilderter Lagerfeuer-Akustik...

(Martin Gasser, Steirerkrone)