Ein Stück über drei Menschen und deren Beziehungen im Alltag, sowie über deren Hund.
Er ist Bibliothekar in einer Schule und hat jetzt einen Hund, seine Exfreundin verkauft Flugtickets und hat einen neuen Partner. Und sein Vater, der Mann der Worte, bekommt einen Preis für sein Lebenswerk als Übersetzer. So hat er einen Anlass, in Sachen Beziehungen etwas zu tun, sie nicht so zu belassen, wie sie sich eben entwickelt haben und jetzt sind. Weil es nicht nur ihn betrifft. Weil es eben alle betrifft. Weil es darum geht, was zwischen ihnen war und nach wie vor ist. Was sie so sein lässt, wie sie sind. Was sie vor allem nebeneinanderher leben lässt und echte Vertraulichkeit nicht zulässt. Es geht um einiges. Und nicht zuletzt auch um den Hund.

Mann
Sohn, Ex-Partner, Schulbibliothekar und Neo-Hundebesitzer

Frau
Ex-Partnerin, wieder vergeben, und Neo-Flugticket-Verkäuferin

Vater
Vater, verwitwet, Dolmetscher und Neo-Lebenswerk-Preisträger
PREMIERE
Freitag, 16. Oktober 2020
Beginn 20 Uhr
Weitere Vorstellungstermine
21. I 23. I 24. I 28.I 31. Oktober & 4. I 6. November
Beginn jeweils um 20.00 Uhr
Aufführungsdauer ca. 75 min (keine Pause)
Regie: Peter Eisner
DarstellerInnen: Stefan Eisner, Petra Fasching, Wolfgang Fasching
Technik: Maximilian Fraß, Peter Eisner
Fotos: Christian Koschar
PRESSE
"Theaterabend in Wies mit Hund und viel Bodenhaftung. Nicht immer ist es leicht, zu erkennen, ob Menschen gemeinsam oder nebeneinander durchs Leben gehen. Bis zu dem Punkt, wo eine dramatische Wendung offenlegt, wie man zueinander steht. (...) Tiefgängige Inhalte treffen hier das leichtgängige Spiel dreier Darsteller und etwas grobe musikalische Einspieler. Ein anregender Abend."
Kleine Zeitung, Daniel Hadler
Theater
Ein Stück in einem Akt von Tomislav Zajek
16. Oktober bis 6. November
Theater im Kürbis
Unterer Markt 24, 8551 Wies

(c) Christian Strassegger