Markus Sworcik bespielt im ehemaligen Schwimmbad den gesamten Raum mit Positionen die sich mit der Frage der Beobachtung und Wahrnehmung innerhalb vertrauter Umgebungen auseinandersetzen. Die Arbeiten sind als transformativer Prozess differenter Informationen zu verstehen. Was bedeutet Isolation? Wie läßt sich ein Zustand oder eine persönliche Situation übersetzen? Unterschiedliches Material und vertraute Objekte werden ausverhandelt und in Form von Installationen, Skulpturen, interaktiven Soundscapes, Animationen übersetzt.
Unterstützt wird die Ausstellung mit einem experimentellen Set des Instrumentalisten Michael Eisl.
Die Präsentation von "Artist in residence" Markus Sworcik findet im Rahmen des Wieser Kunsstages am Freitag, 9. Oktober im Atelier im Schwimmbad.


%20Michael%20Eisl-660x452.jpg)