Morgen Premiere: "Wo die Kanonen blühn" 

Mittwoch, 27. Mai I 19:30 (Premiere) 

und Sonntag, 31. Mai I 17:00

Theater im Kürbis (Unterer Markt 24, 8551 Wies)

 

Lyrik, Prosa und Lieder für den Frieden

 

Die Texte und Lieder von "Wo die Kanonen blühn" sind ein friedlicher Streit für den Frieden: mit Worten von von Erich Kästner, Anna Baar und Bertolt Brecht sowie Liedern u.a. von Reinhard Mey, Hannes Wader und Rainhard Fendrich - für ein Nachdenken über Sinn und Unsinn von Krieg und Besitzdenken. 

 

Interpretiert von: Dominikus Plaschg (Gitarre, Gesang), Dagmar Lais (Texte), Sarah Masser (Texte)

 

Die Veranstaltung ist Teil der "KUNST.KULTUR.TAGE schillern - noch bis 31. Mai!

 
 

Hintergrund "Wo die Kanonen blühn": 

 

Laut dem Archäologen Martin Smith haben die frühen Jäger- und Sammler-Gesellschaften keine Kriege geführt. Diese begannen erst nachdem sich einzelne Gruppen niedergelassen und einen Begriff von Eigentum entwickelt

hatten. Seitdem hat sich nicht viel verändert und ein Selbstverständnis von Besitz und ein Recht auf persönliche Ansprüche sind uns immanent. 

 

Krieg ist nichts was nur "woanders" passiert und uns nicht betrifft – auch wenn aktuell keine Bomben vor unserer Haus- oder Wohnungstür abgeworfen werden.

 

 

Vorschau: 
Kunstnachmittag am 20. Juni

Am Beckenrand: Ateliergespräch mit Gastkünstlerin Lara Adam. Einblicke der Künstlerin in die entstandenen Arbeiten und ihre Zeit vor Ort. 

 

Vernissage mit Fotokünstlerin und Bühnenbildnerin Helene Payrhuber. Sie arbeitet mit dem Aufspüren, Sammeln und Weiterentwickeln von fotografischen Geschichten. 

 

11:00 Uhr "Am Beckenrand"

12:30 Uhr "Vernissage"

 

In Kooperation mit der Pfarre Wies

 

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